Ausgabe 1/2020
Steuertipp vom 03.01.2020

Berücksichtigung von Unterhaltszahlungen nach § 33a Abs. 1 EStG

Nach § 33a Abs. 1 EStG sind Aufwendungen für den Unterhalt und die Berufsausbildung einer dem Steuerpflichtigen oder seinem Ehegatten gegenüber gesetzlich unterhaltsberechtigten Person bis zu dem folgenden gesetzlich vorgeschriebenen Höchstbetrag als außergewöhnliche Belastungen zu berücksichtigen, wenn weder der Steuerpflichtige noch eine andere Person Anspruch auf einen Freibetrag nach § 32 Abs. 6 EStG oder auf Kindergeld für die unterhaltene Person hat und die unterhaltene Person kein oder nur ein geringes Vermögen besitzt:

  • Höchstbetrag ab 2018: 9.000,00 ?
  • Höchstbetrag ab 2019: 9.168,00 ?
  • Höchstbetrag ab 2020: 9.408,00 ?